Parodontitis- eine Volkskrankheit?

Wie entsteht Parodontitis, was sind Risikofaktoren?

Was tue ich bei Mundgeruch, lockeren Zähnen?

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Gesund beginnt im Mund

Durch die genaue Betrachtung der Zähne, Schleimhäute, Zahnfleisch und der Zunge kann ein versierter Arzt Rückschlüsse auf Erkrankungen in anderen Organen des Körpers ziehen.

Die Zunge, das Zahnfleisch, die Zähne und die Schleimhaut geben uns Aufschlüsse auf Erkrankungen des gesamten Körpers!

Stress ist nicht gut für die Zähne

Viele Menschen verarbeiten ihren Stress mit den Zähnen, schleifen diese ab oder verbeißen sich förmlich. Folgen davon sind Schulter- / Nackenschmerzen, verkrampfte Kiefermuskulatur, massive Kopfschmerzen, Migräne oder extrem abgeschliffene Front- und Eckzähne. Wenn die Eckzähne abgeschliffen sind, fehlt dem Patienten die Fu?hrung.

Die Führung ist für die Zähne, die Muskulatur und den Kiefer extrem wichtig. Die Muskulatur spielt verrückt und weiß gar nicht so richtig, wie sie funktionieren soll. Der Patient beißt irgendwie zu und die Muskulatur hat einen erhöhten Muskeltonus und somit entstehen stellenweise massive Schliff-facetten.

Mit der sogenannten „IPR-Vermessung“, welche wir mit einem renommierten Dentallabor durchführen, werden die Bewegungen des Kiefers unter einer gewissen Kraftkomponente analysiert. Wir können somit feststellen, ob die Bewegungseinschränkungen durch Stoßkontakte oder durch eine veränderte Muskulatur hervorgerufen werden. Diese Ergebnisse werden in eine Therapieschiene eingearbeitet und wir geben dem Körper wieder punktgenaue Kontakte und somit eine klare Definition zum Zubeißen.

In Zusammenarbeit mit dem Osteopathen oder Physiotherapeuten wird der Muskulatur ein Anreiz gegeben, sich zu verändern und neu aufzubauen. Sie als Patient bekommen von uns Übungen an die Hand, ihre Muskulatur täglich zu trainieren. Uns ist es wichtig, den Patienten als Ganzes zu sehen und die Beschwerden zusätzlich durch die Komplementärmedizin zu behandeln.

Implantatversorgung

Prothetische Versorgung von Implantaten

Weniger Schmerzen durch Laser

Weniger Schmerzen durch Laser

Der Einsatz des Lasers in der Zahnmedizin ist heutzutage zeitgemäß und mittlerweile zur Standardtherapie geworden. So können wir die Bedürfnisse unserer Patienten während der Zahnbehandlung noch besser und schonender erfüllen. Der Diodenlaser stellt in vielen Fällen eine schmerzarme Alternative oder Ergänzung der konventionellen Behandlung dar. Wir können den Laser in fast allen Bereichen der Zahnmedizin ergänzend hinzuziehen, wie im Übersichtsartikel beschrieben.

Ein zauberhaftes Lächeln mit Veneers

Veneers

Bleachingspecial 2016

„Sommerspecial“

  • Bleaching to Go für 99 Euro (statt 130€)
  • Bleaching für 333 Euro (statt 399€)

Lassen Sie sich von helleren Zähnen begeistern!
Vereinbaren Sie einen Termin mit uns!

Dieses Angebot gilt vom 01.07.2016 bis 30.08.2016!

Das Team Ihrer Zahnarztpraxis am Ring

Fröhliche Weihnachten von unserem Team

06_weihnachtskarte

Vom Himmel hoch, da komm ich her…!

Auch unser Engel hat die frohe Weihnachtsbotschaft verkündet! Gestatten Sie uns, mit ihm gemeinsam Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit zu wünschen. Mögen Sie die Zeit bei Kerzenschein und Plätzchenduft genießen und daraus Kraft schöpfen. Wir wünschen Ihnen Zeit mit Ihren Lieben, Zeit für ein gutes Buch oder Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

Das uns entgegengebrachte Vertrauen sehen wir als ein besonderes Geschenk Ihrerseits und dafür bedanken wir uns ganz herzlich.
Im Jahr 2016 mögen Gesundheit, Kraft und viel Freude Ihre Begleiter sein.

Herzliche Grüße von dem Team Ihrer
Zahnarztpraxis am Ring

Vom Sportmediziner oder Osteopathen zum Zahnarzt

Ein Fallbericht

Sie sind mit Problemen der Beine oder Füße beim Sportmediziner oder Osteopathen und er diagnsotiziert, dass es im Bereich des Kiefers eine sogenannte Entkopplung gibt. Er überweist sie zum Zahnarzt und erklärt ihnen, dass ihre Probleme mit den Zähnen in Verbindung gebracht werden. Das verwundert Sie…!

So kam ein 18 jähriger Patient zu uns, der als Nachwuchskader im Profisport regelmäßige Verletzungen im linken Knie beschrieb. Er wurde vom Sportmediziner an uns überwiesen.
Bei dem Patient war eine kieferorthopädischer Behandlung vorangegangen und abgeschlossen. Im Rahmen einer umfangreichen Diagnostik wurde festgestellt, dass der Patient mit gleichmäßigen Kontakten links und rechts beißt. Allerdings war der Unterkiefer der linken Seite sehr prominent und die Zähne standen zueinander im sogenannten Kopfbiss. Das heißt, dass nicht der Oberkieferzahn den unteren überlappt, sondern, dass die Zähne direkt aufeinander zusammentreffen.

Wir haben eine computergestützte Vermessung der Kiefer empfohlen und auch durchgeführt. Bei der Vermessung wird eine Position der Kiefer zueinander ermittelt, in der sich die Muskulatur in einem entspannten, aber arbeitendem Zustand befindet.

Das Ergebnis war beeindruckend. Der Patient hatte nur an einem Zahnpaar auf der rechten Seite Kontakt. Auf der linken Seite, wo er auch die Beschwerden im Knie beschreibt, hat er gar keinen Kontakt und sogar eine Bisssperre von ca. 2mm. Das heißt, dass sonst die Muskulatur der linken Seite diese Diskrepanz ausgleicht und es somit zu Dysfunktionen kommt. Die gesamte linke Seite wird beeinflusst.

Als erstes bekam der Patient eine Therapieschiene, mit der er sich an diese neue Situation gewöhnen konnte. Speziell war, dass mit der Schiene die Kiefer auf der linken Seite nicht im Kopfbiss, sondern im normalen Schlussbiss aufeinander trafen. Die überdimensionale Prominenz des linken Unterkiefers war deutlich rückgängig. In Zusammenarbeit mit dem Physiotherapeuten, Osteopathen und Sportmediziner wurde die gesamte Muskulatur gelockert und der Patient gewöhnt sich in dieser Zeit an die neue Bisslage.

Die Schiene wurde 6 Monate getragen. In der Zeit baut sich die Muskulatur entsprechend dieser neuen Lage der Kiefer zueinander um. Danach wird mit einer definitiven Versorgung, wie z.B. Kronen oder Aufbauten aus Keramik, diese neue Lage fixiert.